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"Momo" von Michael Ende

Nachdem ich mit elf Jahren mein erstes Buch von Michael Ende gelesen habe ( Die unendliche Geschichte)  und dieses mir so gut gefallen hat, dass es seitdem mein Lieblingsbuch ist, lag es auf der Hand, auch mal andere Bücher von Ende zu lesen. Vor zwei, drei Jahren fand ich dann die Taschenbuchausgabe von Momo in unserem öffentlichen Bücherregal. Die Ausgabe, die ich für diesen Beitrag fotografiert habe, ist aber aus der Buchhandlung, da ich die Taschenbuchausgabe längst gelesen und wieder zurück ins Regal gestellt habe. Michael Ende wurde 1929 in Garmisch-Partenkirchen geboren, verbrachte seine Kindheit jedoch in München. Er war der Sohn von Edgar Ende, einem Maler aus Hamburg, dessen Werke aufgrund der surrealistischen Anklänge in der NS-Zeit als entartete Kunst galten, und von Luise Bartholomä, die mit ihrem Einkommen die Familie finanzierte und von Ende als temperamentvoll beschrieben wurde. Die Bildwelten seines Vaters prägten Michael Ende, dessen Geschichten meist phantastische Z

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„Die Telefonzelle am Ende der Welt“ von Laura Imai Messina

„Kindheit“ von Tove Ditlevsen

„Die Ladenhüterin“ von Sayaka Murata

"Ballettschuhe" von Noel Streatfeild